Zum ersten mal eine mehrwöchige Ausstellung bei uns:

  November

Dienstag, 13.11.2018

19:00 Uhr

 Ausstellung Eröffnung

 Kranich Faszination

 

im Rathaus Seesen

  

Termine für einen Vortrag:

Der Kranich in Seesen

 und

 einen Vortrag :

 Geschichten und Mythen

    über den Kranich

  stehen noch nicht fest


Die NAJU-Jugendgruppe im NABU-Harzvorland

Aktiver Naturschutz vor Ort!
Macht mit!!

 

Lust auf Naturschutzjugend?

Die NAJU-Gruppe Bad Gandersheim gründet sich neu! für Kinder von 6 - 12 Jahren Willst du dabei sein... ... Tiere und Pflanzen kennen zu lernen? ... Nistkästen aufzuhängen, Vogelstimmen zu lauschen ... den Wald und Gewässer zu erkunden ... Dich für den Schutz der Natur einzusetzen und mit Freunden am Lagerfeuer zu sitzen? Dann sei dabei! Wir treffen uns etwa 1x im Monat.

 

Unsere nächsten Termine:

15. April 2018 10:00 Uhr  Wald-Parkplatz zwischen Clus und Dankelsheim

27. Mai 2018 10:00 Uhr Wald-Parkplatz zwischen Clus und Dankelsheim

Bitte melde dich an bei

Ulrike Dietz, Tel.: 05563 - 960 358, ulrike.dietz @ posteo.de

oder

info@beckyrider.de

Wir freuen uns auf euch!

Euer NAJU-Team

 


Die NABU Gruppe Harzvorland zeigt mit dem Kino Gandeon und der Jägerschaft Ganderheim-Altes Amt e.V. den Kinofilm

am Mittwoch den 9. Mai 20:00 Uhr

 

Kinostart – WEM GEHÖRT DIE NATUR?

 

Der Film AUF DER JAGD – WEM GEHÖRT DIE NATUR? wird nun am DO 10. Mai 2018 in unsere Kinos kommen.

 

Ein Dokumentarfilm von Alice Agneskirchner, Produktion von BROADVIEW PICTURES in Koproduktion mit dem ZDF und in Zusammenarbeit mit arte. Gefördert durch Film- und Medienstiftung NRW, FilmFernsehFonds Bayern, die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Deutscher Filmförderfonds. Im Verleih von NFP marketing & distribution. Im Vertrieb von Filmwelt Verleihagentur.

 

 

 

Kinostart für den Film AUF DER JAGD – WEM GEHÖRT DIE NATUR soll der 10. Mai 2018 werden

 

Wem gehört die Natur? Den Tieren? Den Menschen? Oder sollte sie einfach sich selbst überlassen sein? Und gibt es sie überhaupt noch, die unberührte Natur? Fragen, die komplexer sind, als sie zunächst scheinen mögen. Auf der Suche nach einer Antwort führt uns der Dokumentarfilm AUF DER JAGD – WEM GEHÖRT DIE NATUR? in einen faszinierenden Mikrokosmos: unseren deutschen Wald. Bilder von einzigartiger Schönheit zeigen uns eine archaische Welt mitten im Herzen unserer Zivilisation, die nicht mehr in unsere Zeit zu passen scheint, obwohl sie uns unmittelbar umgibt. In den bayerischen Alpen begegnen wir röhrenden Hirschen und Gämsen, in den Wäldern Brandenburgs Wölfen, die sich dort nach langen Jahren der Abwesenheit wie auch im Rest von Deutschland wieder angesiedelt haben. Wir teilen unseren Lebensraum mit diesen und vielen anderen Wildtieren – doch wer bestimmt, wie wir mit ihnen zusammenleben? Wer gibt vor, dass sie – und wie viele von ihnen – gejagt werden dürfen? Und müssen sie überhaupt gejagt werden? Welche Folgen hätte es, wenn die 1,2 Millionen Rehe und 600.000 Wildschweine, die jedes Jahr in Deutschland von Jägern erlegt werden, nicht geschossen würden? In AUF DER JAGD – WEM GEHÖRT DIE NATUR? kommen Jäger, Förster, Waldbesitzer, Wildbiologen, Tierschützer, Bauern und Forstbeamte zu Wort – und zu ganz unterschiedlichen Ansichten.

 

AUF DER JAGD – WEM GEHÖRT DIE NATUR? ist wie ein spannender Waldspaziergang, bei dem man unverhofft einer Seite unserer Natur begegnet, die einem sonst verborgen bliebe. Zugleich ist der Film eine Liebeserklärung an unseren Wald und die Natur, die uns mit eindrucksvollen Landschafts- und Tieraufnahmen daran erinnert, welche Verantwortung wir unserer Umwelt und damit letztlich auch uns selbst gegenüber tragen. Denn eines ist klar: Unser menschliches Dasein hat das Leben auf der Erde vor allem in den letzten 200 Jahren unumkehrbar verändert. Natur und Wald können ohne uns überleben – wir aber nicht ohne sie.

 

Regie führte die renommierte Dokumentarfilmerin Alice Agneskirchner, die in den letzten Jahren für ihre Filme wie Ein Apartment in Berlin, Liebe Mama, ich kannte dich kaum… und Zusammen mehrfach ausgezeichnet wurde.

 

Gefilmt wurde AUF DER JAGD – WEM GEHÖRT DIE NATUR? komplett in 4K. Der Film ist eine Produktion von BROADVIEW PICTURES, Leopold Hoesch (International Emmy Award für den Dokumentarfilm Das Drama von Dresden), in Koproduktion mit dem ZDF (Redaktion: Olaf Grunert) und in Zusammenarbeit mit arte (Redaktion: Catherine le Goff).

Gefördert wurde die Produktion durch die Film- und Medienstiftung NRW, den FilmFernsehFonds Bayern, Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Deutschen Filmförderfonds. Die Entwicklung wurde


 

Kinomatinee im Kino Gandeon

 

Sonntag, 11. März um 11:15 Uhr

 

Bad Gandersheim, Marienstraße

 

 

Die Gepardin Maleika hat sechs Junge zur Welt gebracht. Erzählt und gezeigt wird ihr Aufwachsen, Jagen, die vielen Gefahren im Leben für die schnellsten Jäger der Erde. Jedes Abenteuer könnte das letzte sein. MALEIKA offenbart Momente großer Freude, zeigt aber auch, dass das Leben in der freien Wildnis nicht immer einfach ist, sogar manchmal ohne Ausweg zu sein scheint … Am Ende jedoch steht nur eine Botschaft: Egal was passiert, aufgeben ist keine Lösung - auch für Gepardin Maleika nicht!

 

Regisseur Matto Barfuss ist der breiten Öffentlichkeit als der „Gepardenmann" bekannt, er lebte zwischen 1996 bis 2002 in Tansania über 25 Wochen lang mit einer wilden Gepardenfamilie zusammen. Er ist Fotograf, Maler, Autor und leidenschaftlicher Tierfilmer.

 


Spende von den Gandersheimer Domfestspielen für den NABU-Harzvorland

Die Domspitzen der Bad Gandersheimer Domfestspiele überraschten uns mit der Benefiz-Domfestspiel-Gala. Man hat unsere NABU Gruppe erwählt bedacht zu werden. In einem feierlichen Rahmen wurde uns ein Scheck überreicht. Wir strahlten alle vor Glück, denn wir haben uns schon einige Zeit Gedanken gemacht, wie wir einige unumgängliche Investitionen finanzieren könnten.

Wir werden die Spende in einen neuen NABU Autoanhänger, einen neuen Motor für unseren Balkenmäher (er ist grade kaputt gegangen) und für das Ausbaggern eines verlandeten Teiches investieren.

Wir bedanken uns sehr für diese Unterstützung unserer Arbeit.