Vortrag: "WILDNIS NIEDERSACHSEN"

Kraniche, Jürgen Borris Kraniche, Jürgen Borris
Die Elbaue, Jürgen Borris Die Elbaue, Jürgen Borris

 

 

Einen herausragendern Bilder-Vortrag zeigen wir am:

  

 

 

Sa. 03.03.12 um 19.00 Uhr

in Bad Gandersheim

Martin-Luther-Haus, Abteihof

 

 

 

 

 

 

Herr Jürgen Borris zeigt in einem Beamervortag Bilder von Naturäumen und Landschaften in Niedersachsen: Pflanzen, Vögel und Tiere. Vom Weserbergland zum Harz, über Elbaue zur Lüneburger Heide, von der Nord- und Ostseeküste bis zu den großen Moorgebieten im Emsland. Dümmer und Steinhuder Meer mit all ihren Vertretern aus der Tier- und Pflanzenwelt.

Eintritt frei, wir bitten um eine Spende für den NABU-Harzvorland

Graugans, Jürgen Borris Graugans, Jürgen Borris

Die NABU-Jugendgruppe im NABU-Harzvorland

 

Alle jungen Naturfreunde zwischen 6 und 12 Jahren sind zu unserem Treffen herzlich eingeladen. Natürlich sind auch interessierte Eltern und Geschwister sehr willkommen!

 

Nächster Termin:

Datum: Freitag, den 13.04.2012

Zeit: wird noch bekannt gegeben !

Treffpunkt: wird noch bekannt gegeben !

 

  

Bitte kurz anmelden, wer kommen möchte:

Familie Brzink 05382 / 4421  Brzink@t-online.de

Familie Michaelis 05382 953957 m-c.michaelis@t-online.de 

 

 

Wir freuen uns auf euch!

 

Euer NAJU-Team

Sehen Sie die ersten Bilder der noch namenlosen NAJU-Gruppe unter : NAJU Naturschutzjugend

Harriehausen wird zum Storchendorf?

Am Samstag den 17. September war er plötzlich da, ein Weißstorch in Harriehausen. Zuerst spazierte er am Ortsrand über die Wiesen auf Nahrungssuche, danach suchte er einen Schlafplatz auf einen Hausdach am Ortsrand. Der nächste Morgen wurde auf einer Laterne mit Gefiederpflege verbracht um dann, nach einem ausgiebigen Frühstück auf den Wiesen, weiter in den Süden zu ziehen.

Ende April diesen Jahres waren mehrere Störch in Harriehausen im Dorf zu Gast. Im Letzten Jahr schauten auch schon einmal Störche vorbei, wann dürfen wir die erste Storchenbrut um 2. Jahrtausend in Harriehausen melden?

Wo ist der Gartenrotschwanz

Der NABU bittet um Mithilfe

Foto: Kasulke Foto: Kasulke

Die Zahl des in Niedersachsen mittlerweile selten gewordenen Gartenrotschwanzes, der vom NABU zum Vogel des Jahres 2011 erkoren worden ist, ist in den letzten Jahrzehnten auf nur noch 13.000 Brutpaare zurückgegangen. Bisherige Erhebungen deuten darauf hin, dass er innerhalb Deutschlands und auch innerhalb Niedersachsens keineswegs gleichmäßig verteilt ist. Mit einer landesweiten Meldeaktion will der NABU Niedersachsen nun herausfinden, in welchen Gebieten sich der Vogel des Jahres 2011 bevorzugt aufhält, und welche Ursachen der Bestandsrückgang möglicherweise hat. Darum ruft er alle Naturfreundinnen und Naturfreunde dazu auf, den Gartenrotschwanz zu melden. Unter http://www.nabu-oldenburg-kartierung.de/gartenrotschwanz/kartierung kann mitgeteilt werden, wann und wo er gesichtet worden ist.

"Und Sie können ganz einfach mithelfen. Wenn Sie einen Gartenrotschwanz sehen, dann tragen Sie ihn via Internet in der Meldedatenbank des NABU ein. Sie helfen damit nicht nur dem NABU bei der Erfassung wichtiger Daten, sondern auch dem Gartenrotschwanz selbst, auf dass wir auch in Zukunft noch Freude an diesem schönen Singvogel haben", erklärte NABU-Projektleiterin Birgit Röttering.


Foto: Kasulke Foto: Kasulke

Damit der schöne Gartenrot-schwanz einen optimalen Lebensraum vorfindet, braucht er ein passendes Angebot an Nisthöhlen, ausreichend Insekten-nahrung und ein gutes Jagdrevier. All das findet er z.B. in struktur-reichen Obst- und Bauerngärten, gehölzreichen Kleingartenanlagen, Parks und auf Streuobstwiesen. Auch in Hecken, Alleen und an lockeren Waldrändern kann der Gartenrotschwanz einen geeigneten Lebensraum finden.

Das NABU-Projekt wird gefördert durch die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung sowie die Firmen Fielmann und Schwegler.

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